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Diesseits und jenseits von Framing

Politikspracheforschung im medialen Diskurs

Sprache-Politik-Gesellschaft 30. 2022. VI, 219 Seiten Unveränderte eBook-Ausgabe der 1. Auflage von 2022
978-3-96769-202-0. E-Book (PDF)
DOI: 10.46771/978-3-96769-202-2
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Inhalt

  • | Kapitel kaufen CoverU1
  • | Kapitel kaufen TiteleiI
  • | Kapitel kaufen SchmutztitelI
  • | Kapitel kaufen ReihentitelII
  • | Kapitel kaufen HaupttitelIII
  • | Kapitel kaufen ImpressumIV
  • | Kapitel kaufen InhaltV
  • | Kapitel kaufen Politikspracheforschung im medialen Diskurs. Eine Einleitung der Herausgeber1
  • | Kapitel kaufen Warnung vor Framing? Kritische Überlegungen zu Frames und Framing aus polito- und diskurslinguistischer Perspektive9
  • | Kapitel kaufen Framing im öffentlichen Diskurs. Eine Analyse des Diskurses um Elisabeth Wehlings Framing-Gutachten für die ARD31
  • | Kapitel kaufen Framing: Genese, Struktur und Problematisierung eines kognitionswissenschaftlichen Konzepts55
  • | Kapitel kaufen Sprachgeschichte als Verstehensgegenwart sozialer Erfahrungserzählungen. Sprachphilosophische Anmerkungen zu Chancen und Problemen linguistischer Selbstpopularisierung und zu erneuerten Möglichkeiten einer narrativen Sprachgeschichtsschreibung77
  • | Kapitel kaufen Eigentum und Demokratie. Die Macht des hegemonialen Diskurses109
  • | Kapitel kaufen Von der Initiative zur AG. Ein Rückblick mit Ein-, Um- und Ausblick131
  • | Kapitel kaufen Die Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik – eine wissenschaftliche Instanz für die Öffentlichkeit?157
  • | Kapitel kaufen Beratung und Auftritt. Erfahrungen und Reflexionen eines Politolinguisten zum Umgang mit Politik und Medien173
  • | Kapitel kaufen Das „Unwort des Jahres“ zwischen linguistischem Gegenstand, öffentlichem Aufreger und didaktischer Instanz. Eine persönliche Bilanz189
  • | Kapitel kaufen Die „Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung“ – grundsätzliche Überlegungen zu einem Experiment201

Beschreibung

Inhalt:
• Kersten Sven Roth, Martin Wengeler: Politikspracheforschung im medialen Diskurs. Eine Einleitung der Herausgeber
• Martin Wengeler: Warnung vor Framing? Kritische Überlegungen zu Frames und Framing aus polito- und diskurslinguistischer Perspektive
• Kristin Kuck: Framing im öffentlichen Diskurs. Eine Analyse des Diskurses um Elisabeth Wehlings Framing-Gutachten für die ARD
• Alexander Ziem: Framing: Genese, Struktur und Problematisierung eines kognitionswissenschaftlichen Konzepts
• Ulrich Welbers: Sprachgeschichte als Verstehensgegenwart sozialer Erfahrungserzählungen. Sprachphilosophische Anmerkungen zu Chancen und Problemen linguistischer Selbstpopularisierung und zu erneuerten Möglichkeiten einer narrativen Sprachgeschichtsschreibung
• Wolfgang Teubert: Eigentum und Demokratie. Die Macht des hegemonialen Diskurses
• Armin Burkhardt: Von der Initiative zur AG. Ein Rückblick mit Ein-, Um- und Ausblick
• Thomas Niehr: Die Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik – eine wissenschaftliche Instanz für die Öffentlichkeit?
• Josef Klein: Beratung und Auftritt. Erfahrungen und Reflexionen eines Politolinguisten zum Umgang mit Politik und Medien
• Nina Janich: Das »Unwort des Jahres« zwischen linguistischem Gegenstand, öffentlichem Aufreger und didaktischer Instanz. Eine persönliche Bilanz
• Kersten Sven Roth: Die „Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung“ – grundsätzliche Überlegungen zu einem Experiment